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Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V.

Numerische Untersuchungen

Das DST setzt entsprechend der großen Bandbreite strömungstechnischer Herausforderungen sehr unterschiedliche Simulationswerkzeuge ein.
Hierzu zählen sowohl kommerzielle als auch lizenzfreie oder selbstentwickelte Methoden. Um mit der rasanten Entwicklung Schritt zu halten, werden die jeweiligen Workflows und das Software-Portfolio regelmäßig auf den Prüfstand gestellt und mit alternativen Verfahren verglichen.

Der Schiffsentwurf und die Bewertung von externen Entwürfen erfolgen in der Regel iterativ und unter Zuhilfenahme von modernsten CFD-Feldmethoden. Der Einsatz dieser RANSE-Verfahren, wie des kommerziellen Ansys-CFD Pakets oder der Open Source Umgebung OpenFOAM, ist zwar im Vergleich zu ebenfalls am DST vorhandenen Potenzialmethoden deutlich aufwändiger. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass heute besonders bei der Fahrt in beschränkten Gewässern Optimierungspotenziale überwiegend in der komplexen Wechselwirkung zwischen Rumpf und Propulsionsorgan zu finden sind.

Die Eigenentwicklung BEShiWa dient der Simulation der Ausbreitung von Schwerewellen bei großer räumlicher Ausdehnung über beliebiger Bodentopographie. BELock simuliert effizient die speziellen Phänomene bei der Ein- und Ausfahrt aus Schleusen.

Wegweisende Konzepte
für Schifffahrt und Logistik

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Adresse

DST
Entwicklungszentrum für
Schiffstechnik und Transportsysteme e.V.

Oststraße 77
47057 Duisburg

Postfach 10 13 49
47013 Duisburg

Tel.: 0203 - 99 36 9 - 0
Fax: 0203 - 36 13 73

E-Mail: dst@dst-org.de

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