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Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V.

Umfangreiche Modellversuchsreihen im Projekt MariGreen abgeschlossen

Im Rahmen des Interreg-Projektes MariGreen wurden umfangreiche Modellversuchsreihen erfolgreich abgeschlossen. Diese dienen im Teilprojekt ‚Windship Modelling and Voyage Optimization‘ der Erstellung einer komplexen Schiffsmodellierung. Diese Modellierung schließt die Einflüsse von Umgebungsbedingungen wie Windkräften, Flachwassereinflüsse und Zusatzwiderstände durch Drift, Krängung und Seegang mit ein.

 

Weitere Informationen sind auf der Webseite des Projekts zu finden. Website des Projektes

 

Neuer Generalsekretär der ZKR Bruno Georges zu Besuch in Duisburg

Der neue ZKR-Generalsekretär Bruno Georges, der im November 2016 Hans van der Werf ablöste, konnte sich am 24. April 2017 bei seinem Antrittsbesuch in Duisburg selbst davon überzeugen, welche Rolle ein Binnenschiffssimulator in der Aus- und Weiterbildung übernehmen kann. An dem in Duisburg-Homberg stationierten Flachwasserfahrsimulator SANDRA steuerte er unter realen Bedingungen ein großes Container-Binnenschiff aus dem Duisburger Hafen rheinabwärts in Richtung niederländische Grenze.

Herr Georges wurde von den Herren Dr. Gunther Jaegers (Reederei Jaegers GmbH, Duisburg), seit April 2016 Präsident des Europäischen Binnenschifffahrtsverbandes EBU, und Martin Staats, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB) begrüßt. Ausführlich wurde die aktuelle Lage der Binnenschifffahrt in Deutschland ‑ auch im Hinblick auf Innovationen (Reduzierung der Emissionen, Umweltfreundlichkeit) ‑ diskutiert.

Gerade in den Bereichen Forschung sowie aktuelle bzw. zukünftige Innovationen ist das in Duisburg ansässige Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme DST seit vielen Jahren aktiv und von großer Bedeutung für die Branche. Der Institutsdirektor, Prof. Dr.-Ing. Ould el Moctar, und der kaufmännische Geschäftsführer, Dr.-Ing. Rupert Henn, gaben Herrn Georges einen Einblick in die Tätigkeit des Institutes und seine Forschungsarbeit, die wiederholt wichtige technische Weiterentwicklungen in der Binnenschifffahrt initiierten (Interaktion Schiff – Wasserstraße, Flachwasserhydrodynamik etc.).

Foto: BDB

 

Girls‘ Day am 27. April 2017 – erstmalig mit Beteiligung des DST

Das DST nahm am 27. April 2017 erstmalig am Girls‘ Day teil und bot 2 Plätze für Schülerinnen.

Wir konnten den Mädchen unsere interessanten Themenfelder näherbringen und sie anschließend mit  theoretisch „praktischen“ Übungen am Simulator begeistern.

Experimentelle Modelluntersuchungen sind ein wichtiger Bestandteil der Schiffsentwicklung. Die Mädchen sahen und erlebten in der Schreinerei und in der mechanischen Werkstatt, wie Modelle gebaut und ausgerüstet werden. Dann begleiteten sie die Versuche auf dem Schleppwagen und lernten dabei die Messtechnik und Auswertemethoden kennen.

Am Schiffsführungssimulator konnten sie anschließend selbst ein Binnenschiff steuern.

Außerdem bekamen die Mädchen einen Einblick in die anderen Tätigkeitsfelder, die sich für Ingenieurinnen und Wissenschaftlerinnen im Bereich der Schiffsentwicklung und Strömungstechnik bieten.

 

JRF-Veranstaltung „Industrie und Umwelt – Quo vadis NRW?“

Wie lassen sich industrielle Produktion und die Reinhaltung von Luft, Boden und Wasser in NRW miteinander vereinbaren? Welcher gemeinsamen Anstrengung von Industrie, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik bedarf es, um die Industrie in NRW wettbewerbsfähig und langfristig umweltschonend aufzustellen? Wie verändern Digitalisierung und Vernetzung die Wertschöpfungsprozesse? Und welche Folgen ergeben sich daraus für unsere Städte und Regionen? Wie steht es um die Binnenschifffahrt in NRW? Gibt es Forschungsanstrengungen zu alternativen Kraftstoffen oder emissionsfreien Antrieben? Liegt die Zukunft der NRW-Industrie in der Nutzung elektrischer Energie aus regenerativ erzeugtem Strom? Und welche Rolle spielt dabei die Brennstoffzelle? Lassen sich mit Umwelttechnik „Made in NRW“ möglicherweise sogar zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, indem damit Geld verdient und der Umwelt ein Gefallen getan wird?

In einer öffentlichen und kostenlosen Veranstaltung am 22. März 2017 wurde in der Zeit von 15:00 bis 18:00 Uhr unter anderem darüber diskutiert, welche Antworten sich aus den verschiedenen Blickwinkeln der JRF-Institute auf diese Fragen ergeben könnten.

 

    

Fotos: JRF

                                                           JRF
Veranstaltungsort:

Nordrhein-Westfälische Akademie
der Wissenschaften und der Künste
Palmenstraße 16
40217 Düsseldorf

 

 


Programm  (pdf, 1,4 MB)


Beginn (15:00 Uhr)

  • Begrüßung: Prof. Dr. Dieter Bathen, Vorstandsvorsitzender der JRF
  • Grußwort: Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW

 Impulsvorträge à 10 Min:

  • Die energieintensive Industrie NRWs im Rahmen einer langfristigen Klimapolitik – Herausforderungen und Szenarien
    Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer,
    WI – Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
  • Auf dem Weg zur nachhaltigen Raumentwicklung: Von suburbanen Gewerbegebieten zur urbanen Produktion?
    Dipl.-Ing. Frank Osterhage, 
    ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung
  • Beitrag der Binnenschifffahrt zum Klimaschutz
    Dr.  Rupert Henn, DST – Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme
  • Energietechnik im Wandel – die potentielle Rolle elektrochemischer Energiewandler
    Prof. Dr. Angelika Heinzel, ZBT – Zentrum für BrennstoffzellenTechnik
  • Wie verdient man mit Umwelttechnik Geld?
    Dr. Stefan Haep,
    IUTA – Institut für Energie- und Umwelttechnik

Pause (16:15 – 16:35 Uhr)


Offene Diskussion mit WissenschaftlerInnen

Podium: Vortragende der Impulsvorträge 1-5
Moderation: Dr. Ragnar Warnecke, Vorstandsvorsitzender der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN


Offene Diskussion mit Praxisvertretern

  • Dr. Christian Ohm, Vorstand Grillo-Werke AG
  • Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer IHK Aachen
  • Klaus Krumme, Zentrum für Logistik & Verkehr, Uni Duisburg-Essen
  • Karl Schultheis, Mitglied des Landtags NRW (SPD)
  • Dr. Stefan Berger, Mitglied des Landtags NRW (CDU)

Moderation: Dr. Ragnar Warnecke, Vorstandsvorsitzender der Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN


 Zum Ausklang

  • Perspektiven der JRF
    Prof. Dr. Dieter Bathen, Vorstandsvorsitzender der JRF

Empfang (18:00 Uhr)


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Engineer's Night 2017

Die Duisburger Engineer’s Night 2017

Am 27. Januar 2017 wurde wieder interessierten Besuchern die Möglichkeit geboten, einen Blick hinter die Kulissen diverser Labore und Räumlichkeiten der Universität Duisburg-Essen zu werfen. Auch das DST, als An-Institut der UDE, beteiligte sich an dieser Veranstaltung.

Mehr als 50 Besucher interessierten sich für die Versuchsanlagen des DST, für die sich die Türen ebenfalls ab 17:00 Uhr öffneten. So gab es zum Beispiel die Gelegenheit, auf dem Schleppwagen eine Fahrt entlang des fast 200 m langen großen Schlepptanks mitzumachen, sich aus Abachi-Holz gefertigte Schiffsmodelle anzusehen ebenso wie eine Auswahl an Stock-Propellern.

Ein Highlight für viele Besucher war sicherlich die Besichtigung des Schiffsführungssimulators im DST. Sie durften als Kapitän eines Binnenschiffes versuchen, ein Schiff auf dem Rhein zu steuern, um dabei festzustellen, wie schwierig sich dieses Unterfangen gestalten und wie schnell man doch ein Schiff auf Grund setzen kann.

Viele Interessierte warten bereits auf die nächste Engineer’s Night in 2018, um weitere Versuchseinrichtungen kennen zu lernen und spannende Erlebnisse zu haben.

 

Neuer Berufsabschluss für Binnenschiffer

 

Bundesweit bietet die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve als einzige Stelle den Abschluss als „Geprüfter Binnenschiffermeister/Geprüfte Binnenschiffermeisterin“ an. Das Berufsbild umfasst die Wahrnehmung sämtlicher Führungsaufgaben und Führungsverantwortung an Bord eines Binnenschiffes im Güter- oder Personenverkehr, eine leitende Tätigkeit in der betrieblichen Organisation eines Binnenschifffahrtsunternehmens oder die Gründung und Führung eines eigenen Unternehmens im Binnenschiffsgüter- oder -personenverkehr.

Vor der Etablierung des Meisterabschlusses in der Binnenschifffahrt war die höchste Qualifikation, die Binnenschiffer erwerben konnten, das Patent. Diese Qualifikation ist zwar anspruchsvoll und berechtigt zum Führen eines Schiffes, stellt jedoch keinen Berufsabschluss dar, sondern rückt verkehrsrechtliche Gesichtspunkte in den Vordergrund. Neben dem Fahrbetrieb ergeben sich jedoch für Schiffsführer generell und besonders für solche, die auch Schiffseigner sind, weitreichende und tendenziell steigende Herausforderungen im Bereich Betriebs- bzw. Unternehmensführung. Zudem gab es bisher keine Möglichkeiten, die berufliche Weiterentwickelung durch anerkannte Berufsabschlüsse zu dokumentieren und höhere Karrierestufen zu erreichen.

Auf eine Initiative, die ursprünglich vom DST Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e. V. in Duisburg und der Universität Duisburg-Essen ausging, haben sich die Binnenschifffahrtsverbände, das Schiffer-Berufskolleg RHEIN mit Unterstützung der Universität Duisburg-Essen und der Niederrheinischen IHK zusammengefunden, um die besonderen Rechtsvorschriften und den Rahmenlehrplan zum Geprüften Binnenschiffermeister/zur Geprüften Binnenschiffermeisterin zu entwickeln.

Bei einer gemeinsamen Informationsveranstaltung im Duisburger Hafen informierten die Partner über die Inhalte der Fortbildungsprüfung. Die große Resonanz von 80 angemeldeten Teilnehmern verdeutlicht das Interesse an dem neuen Berufsbild. Der Beruf des Binnenschiffers/der Binnenschifferin wird künftig an Attraktivität gewinnen, wenn weitere Entwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Dies stärkt die Wirtschaft am Niederrhein, die maßgeblich von der Binnenschifffahrt geprägt ist. Allein vom Duisburger Hafen, dem größten Binnen-hafen Europas, hängen über 45.000 Arbeitsplätze ab.

Projekt LNG-PILOTS gestartet

Im Rahmen einer internationalen Auftaktveranstaltung wurde am 18. November in Papenburg das INTERREG VA Projekt LNG-PILOTS angestoßen. 

Rund 35 Partner aus NRW, Niedersachsen und den Niederlanden haben sich unter der Führung von Energy Valley (Groningen, NL) zusammengefunden, um die Einführung von LNG als alternativem Kraftstoff im Gütertransport grenzüberschreitend voranzutreiben. Durch die Nutzung von LNG als Kraftstoff in der Binnenschifffahrt und für schwere LKW werden eine Verbesserung der Klima- und Umweltbilanz sowie ökonomische Vorteile erwartet.

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In diesem Projekt sollen u.a. Analysen für eine trimodale Infrastruktur (schwere Nutzfahrzeuge/LKW, Binnenschiffe, industrielle Anwendungen) in Häfen durchgeführt sowie die Möglichkeiten der Biogasnutzung untersucht werden. Darüber hinaus sollen Logistikkonzepte für das deutsch-niederländische Grenzgebiet entwickelt und technische Innovationen im Bereich Tanktechnik weiterentwickelt werden.

Die Arbeiten des DST konzentrieren sich auf den Einsatz von LNG-betriebenen Power Packs zur Landstromversorgung von Binnenschiffen.

JRF-Veranstaltung „Digitalisierung – Perspektiven fortschreitender Vernetzung“

Am 8. November 2016 fand um 17:00 Uhr bei der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft unter Beteiligung von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze die öffentliche Dialogveranstaltung „Digitalisierung – Perspektiven fortschreitender Vernetzung“ in Düsseldorf statt.

Digitalisierung ist rein technisch betrachtet „nur“ die Vernetzung von Menschen und Objekten, um daraus einen Mehrwert zu schaffen. Sie beeinflusst aber in zunehmendem Maße unser privates und berufliches Leben. Im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichem Nutzen und gesellschaftlichen Folgen ergeben sich daher Fragen, die weit über das rein Technische hinausgehen:

Wie geht die Wirtschaft mit Big Data um? Welchen Nutzen können Unternehmen aus der Digitalisierung und der Vernetzung ziehen? Brauchen wir eine neue Daten-Wissenschaft? Was bedeutet Digitalisierung für die Arbeitsplätze der Zukunft und für die gesellschaftliche Entwicklung insgesamt?

Die Veranstaltung beleuchtete diese Fragen aus den unterschiedlichen fachlichen Perspektiven der Johannes-Rau-Forschungsinstitute. Die Wissenschaftler standen dem Publikum Rede und Antwort. In einer offenen Podiumsdiskussion kamen zudem relevante Praxisvertreter zu Wort. Eine Demonstrator-Ausstellung konnte in den Pausen besucht werden und zeigte erlebbar aktuelle Anwendungen aus Forschungsprojekten.


Programm (pdf, 1 MB)


Beginn (17:00 Uhr)

  • Begrüßung: Prof. Dr. Dieter Bathen, Vorstandsvorsitzender der JRF
  • Grußwort: Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW
  • Einführung: Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Wissenschaftlicher Vorstand der JRF

Impulsvorträge à 10 Min:

  • Digitalisierung der Wirtschaft – Combining Human and Digital Knowledge
    Prof. Dr. Volker Stich, FIR – Forschungsinstitut für Rationalisierung
  • Data Science zur Gestaltung von sozio-technischen Arbeitssystemen für die Industrie 4.0
    Prof. Dr. Jochen Deuse, RIF – Institut für Forschung und Transfer
  • Nähe, Distanz und Nachhaltigkeit – Technik-, Produkt- und Dienstleistungsentwicklung im Dschungel der digitalen Welt
    Prof. Dr. Christa Liedtke, WI – Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
  • Digitales Lernen in der Binnenschifffahrt
    Dr. Rupert Henn, DST – Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V.

Pause (18:10 — 18:30 Uhr)


Offene Diskussion mit Wissenschaftlern

Podium: Vortragende der Impulsvorträge 1-4
Moderation: Ralf Vinzenz Bigge, EICe Aachen GmbH


Offene Diskussion mit Praxisvertretern

  • Prof. Dr. Hendrik Schröder, Lehrstuhl für Marketing und Handel, Uni Duisburg-Essen
  • Ralf Klinkenberg, Gründer & Forschungsleiter RapidMiner GmbH
  • Prof. Dipl.-Ing. Thomas Schlipköther, Vorstand Duisburger Hafen AG
  • Dr. Joachim Paul, MdL, Piratenpartei NRW
  • Helga Zander-Hayat, Leiterin „Markt und Recht“, Verbraucherzentrale NRW

Moderation: Ralf Vinzenz Bigge, EICe Aachen GmbH


Zum Ausklang

  • Perspektiven der JRF
    Prof. Dr. Dieter Bathen, Vorstandsvorsitzender der JRF

Empfang (20:00 Uhr)

Das DST berät die indische Wasserstraßenverwaltung beim Ausbau der Binnenschifffahrt

Im Wettbewerb mit Anbietern aus Europa und Asien hat das DST den Zuschlag für einen umfangreichen Beratungsauftrag aus Indien erhalten. Mit einer internationalen Ausschreibung hat die indische Wasserstraßen-Verwaltung IWAI einen Partner für den Entwurf von Binnenschiffen gesucht. Diese Schiffe sollen besonders geeignet sein, die Wasserstraßen zwischen den Häfen Kalkuttas und den großen Städten im Binnenland wie Patna, Ghazipur, Varanasi und Allahabad für ein ständig steigendes Frachtaufkommen zu nutzen. 

Die „National Waterway 1“ soll auf den Flüssen Ganges-Bhagirathi-Hooghly eine immer wichtigere Rolle in der Verkehrsinfrastruktur des Landes spielen. Weil die Fahrwasserverhältnisse nicht immer einfach sind, werden hier speziell entwickelte Schiffe benötigt, die auch bei oft niedrigen Wassertiefen eine hohe Transportleistung sicherstellen. Mit den vom DST entwickelten Schiffen soll erreicht werden, dass große Volumina bei niedrigen Transportkosten und gleichzeitig hohem Sicherheitsniveau transportiert werden. Gleichzeitig sollen im Vergleich zum LKW-Verkehr die Schadstoff- und CO2-Emissionen drastisch reduziert werden.


Bundesverkehrsminister Dobrindt erlebte die Binnenschifffahrt hautnah.

 

Besuch DobrindtAuf Einladung des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. kam Bundesverkehrsminister Dobrindt am 12. Juli nach Duisburg, um sich sowohl an Bord des Koppelverbandes „Rhenus Duisburg“ und des Schulschiffes RHEIN als auch mit Hilfe des Flachwassersimulators „SANDRA“ ein aktuelles Bild von der Situation der Binnenschifffahrt machen zu können.

Eine Schifffahrt auf dem Rhein veranschaulichte Verkehrsminister Dobrindt das Arbeiten und das Leben an Bord eines modernen Binnenschiffes. Auf dem Schulschiff RHEIN, auf dem zurzeit 102 Auszubildende leben, sprach er auch mit Schiffsjungen und -mädchen und ließ sich die beruflichen Perspektiven aufzeigen.

Schließlich nahm Verkehrsminister Dobrindt selbst das Steuer in die Hand und navigierte ein Binnenschiff im Flachwassersimulator SANDRA auf dem Rhein. Mit Hilfe dieses Simulators ist es möglich, das Navigieren verschiedener Schiffstypen unter realistischen Bedingungen auf unterschiedlichen Revieren zu erlernen und zu trainieren. Er wird vom DST in vielfältigen Projekten verwendet, in denen das Manövrierverhalten unter Flachwasserbedingungen untersucht werden soll.

Wegweisende Konzepte
für Schifffahrt und Logistik

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Adresse

DST
Entwicklungszentrum für
Schiffstechnik und Transportsysteme e.V.

Oststraße 77
47057 Duisburg

Tel.: 0203 - 99 36 9 - 0
Fax: 0203 - 99 36 9 - 70

E-Mail: dst@dst-org.de

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