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Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V.

DST-Institutsdirektor Prof. Dr.-Ing. El Moctar berät Innovationskommission des BMVI

Als einer von insgesamt 16 Experten ist Prof. Dr.-Ing. Bettar Ould El Moctar, Institutsdirektor des DST – Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V. und Inhaber des Lehrstuhls für Schiffstechnik, Meerestechnik und Transportsysteme an der Universität Duisburg-Essen, in die Innovationskommission zum Innovationsprogramm Logistik 2030 des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) berufen worden.

Prof. Dr.-Ing Bettar Ould el Moctar (links), Institutsdirektor des DST, im Gespräch mit Dr. Fabian Schulz, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW – (c) JRF e.V., Fotograf: Alex Muchnik

Die Innovationskommission wird von Steffen Bilger MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und Koordinator der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, geleitet und dient der fachlichen Beratung bei der Weiterentwicklung des Innovationsprogramms Logistik 2030. Das Gremium wird ein- bis zweimal jährlich tagen.

Das Innovationsprogramms Logistik 2030 dient Deutschlands Sicherung der Position des Logistikweltmeisters und Innovationsstandorts und beinhaltet zehn Maßnahmenfelder, für die jeweils Ziele und Umsetzungsschritte definiert wurden. Mit dem Programm soll die Logistik wettbewerbsfähig gehalten und ihr Beitrag zum Klimaschutz erhöht werden. Neben diversen Themenfeldern wie dem verkehrsträgerübergreifenden digitalen Transportmanagement, der innovativen Luftfracht und der Berufswelt der Zukunft ist darin auch das Maßnahmenfeld „Innovative Häfen und Wasserstraßen“ enthalten, das unter anderem von Prof. Dr.-Ing. El Moctar vertreten werden wird.

Space@Sea – Systemtests mit schwimmenden, modularen Plattformen

Für zwei Wochen im Januar 2020 standen schwimmende Plattformen im Fokus der Untersuchungen am DST. Seegangsversuche im Flachwassertank dienten der Analyse von entwickelten Teilsystemen des Forschungsvorhabens Space@Sea.

Das Forschungsvorhaben befasst sich mit dem Entwurf und der Entwicklung eines nachhaltigen, schwimmenden Arbeits- und Lebensraums. Dieser besteht aus einzelnen Modulen, die eine zusammenhängende Plattform beliebiger Größe bilden können. Die Auslegung zielt auf die vier Nutzungskonzepte Living@Sea, Farming@Sea, Energyhub@Sea und Transport&Logistics@Sea ab.

Modellversuche im Flachwassertank des DST mit drei Hauptmodulen und einem Schwimmkörper zur Wellenenergiewandlung. Die zwei Module links im Bild sind mit einer Einheit zur Energiewandlung von welleninduzierten Relativbewegungen ausgestattet. (Foto: Schuman, Daniel)

Im Fokus von Arbeitspaket (AP) 10 des Forschungsvorhaben stehen die Demonstration und Integration von Teilergebnissen der Arbeitspakete, die sich den oben genannten Nutzungskonzepten widmen. Das DST untersuchte die Integrierbarkeit und Kompatibilität von entwickelten Teilsystemen zusammen mit den Partnern NEMOS GmbH, Technical University Delft (TUD) und ICE Pronav Engineering in zwei Schritten. Zunächst wurden technische Anforderungen einzelner Teilsysteme identifiziert, diskutiert und Empfehlungen für eine erfolgreiche Integration in das Gesamtkonzept formuliert. Im zweiten Schritt fanden physikalische Versuche am DST und der TUD statt.

Zusammen mit den Projektpartnern fertigte das DST drei Hauptmodule und einen Schwimmkörper für das Energiewandlungssystem im Maßstab 1:33.58. Die Testmatrix der Modellversuche umfasste verschiedene Anordnungen der Module. Ein optisches Verfolgungssystem zeichnete die Bewegungen der gekoppelten Einzelkörper auf. Bei den untersuchten Teilsystemen handelt es sich um die in AP 4 entwickelte Modulkupplung und das System zur Energiewandlung aus Relativbewegungen zwischen einem Hauptmodul und einem kleineren Schwimmkörper aus AP 6. Die Ergebnisse umfassen die Relativbewegungen zwischen den Einzelkörpern sowie Kräfte, die an den Modulkopplungen wirken.

Das System zur Energiewandlung aus Relativbewegungen der Schwimmkörper zeigt die erwartete vielversprechende Effizienz. Obgleich die Modulverbindung im Modellversuch konstruktionsbedingte Endanschläge erreicht, zeigen statistische Auswertungen, dass die gemessenen Kräfte bisherige Lastannahmen nicht überschreiten. Die Ergebnisse eignen sich zur Validierung von numerischen Verfahren und werden den Projektpartnern der Teilsysteme zur Verfügung gestellt.

Komplementiert wurden die am DST durchgeführten Untersuchungen durch die Demonstration von automatischen Navigationsstrategien für Schiffe im „Lab for Autonomous Ships and Vehicles“ der TUD.

 

Für weitere Informationen und aktuelle Veröffentlichung besuchen Sie bitte: https://www.spaceatsea-project.eu/about-space-at-sea

Laufzeit: 3 Jahre (bis November 2020)

Ansprechpartner des DST:
Dipl.-Ing. Jens Ley
Gerrit Assbrock M.Sc.

 

Space@Sea wird mit Mitteln aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union gefördert. Die Nummer der Zuwendungsvereinbarung lautet 774253.

DST richtet JRF-vor-Ort-Veranstaltung zum Thema ‚Logistik im Wandel‘ aus

EFRE-Projekt DeConTrans.

Am 10. April 2019 fand im DST – Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme in Duisburg eine Veranstaltung der Reihe „JRF vor Ort“ mit dem Titel „Logistik im Wandel: Moderne Konzepte und Technologien für die interurbane Belieferung in Nordrhein-Westfalen“ statt. Zur Veranstaltung lud die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft, die Dachorganisation außeruniversitärer Forschungsinstitute in Nordrhein-Westfalen, ein.

Unter der Moderation von Lea Pusch (DST) begrüßten Prof. Dr. Bathen, Vorstandsvorsitzender der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft, Dr. Rupert Henn, Geschäftsführer des DST, und Sven Severin, Mitarbeiter am RIF Institut für Forschung und Transfer, die zahlreichen Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland.

Im ersten Vortrag stellte Cyril Alias (DST) das Forschungsprojekt ‚DeConTrans‘ und erste Ergebnisse daraus vor. Das Projekt verfolgt das Ziel der Entwicklung innovativer Schiffs- und Umschlagkonzepte für einen dezentralen Containertransport. Dazu sollen unerschlossenen Potenziale und Kapazitätsreserven auf dem Rhein, den Nebenflüssen und im Kanalnetz genutzt werden.

Einen Einblick in die datengetriebene Zukunft der Logistik lieferte Dr. Andreas Metzger vom paluno-Institut der Universität Duisburg-Essen, der verschiedene Pilotanwendungen aus seinem EU-Leuchtturmprojekt ‚Transforming Transport‘ vorstellte und den Gästen eine Vorstellung davon gab, welche Innovationen mit Big Data in der Logistikbranche denkbar sind.

Unter dem Motto „Modal shift is mind shift“ lenkte Dr. Lars Stemmler von der bremenports GmbH & Co. KG die Aufmerksamkeit des Publikums auf die besondere Bedeutung des Kompetenzerwerbs bezüglich der Binnenschifffahrt, die er in seinem Projekt #IWTS2.0 als einen wesentlichen Treiber für die tiefere Integration jenes Verkehrsträgers in Logistikketten identifizierte.

Jan Sönke Eckel (RheinCargo) stellte die Situation im Rail-Feederverkehr und Kombinierter Hinterlandverkehr aus Sicht der RheinCargo GmbH & Co. KG vor. Dabei machte er auf bestehende Engpässe in der nordrhein-westfälischen Verkehrsinfrastruktur aufmerksam und präsentierte erste Schritte seines Unternehmens in Richtung Digitalisierung.

Yves De Blic vom belgischen Forschungsinstitut Multitel ASBL präsentierte Lösungsansätze für die Beförderung von Palettensendungen mit dem Binnenschiff. In diesem Zusammenhang stellte er das Konzept des hierarchischen Trackings von Sendungen entlang von Wasserstraßen vor, das er mit seinem Konsortium des Projekts ST4W entwickelt hat.

 

Prof. Dr. Bathen heißt die Gäste zur JRF-vor-Ort-Veranstaltung im DST willkommen

Vortragende aus Wirtschaft und Wissenschaft präsentierten verschiedene Logistik-Innovationen

Die Workshops zu den verschiedenen Entwicklungspfaden im DeConTrans-Projekt

Im Anschluss wurden den Gästen – in vier Teilgruppen zu den Themen Logistik, Schiffstechnik, Umschlagtechnik und Informationstechnologie – Teilergebnisse der laufenden Untersuchungen vorgestellt und noch offene Punkte diskutiert. Die Ergebnisse der vier Workshops sollen im weiteren Verlauf der Projektbearbeitung Berücksichtigung finden.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen Empfang, der den Gästen die Gelegenheit zum Austausch der Eindrücke des Tages sowie zum Networking bot, sowie einen Rundgang durch die Versuchsanlagen des DST.


• Weitere Informationen zum Forschungsprojekt DeConTrans: https://www.dst-org.de/decontrans/
• Weitere Informationen zur JRF-Forschungsgemeinschaft: https://www.jrf.nrw/
• Kontakt: Cyril Alias, 0203 / 99 369 52, alias(a)dst-org.de

 

Projekt „DeConTrans“ startete mit Kick-off Meeting am 30. Oktober 2018 im DST

Am 30. Oktober 2018 wurde mit dem Kick-off Meeting der Startschuss zu dem Projekt „Innovative Konzepte für einen dezentralen Containertransport auf der Wasserstraße“ (kurz: DeConTrans) gegeben.

Gemeinsam mit dem Verbundpartner Institut für Forschung und Transfer (RIF) sowie mit der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) und der Firma Konecranes Terex MHPS GmbH als assoziierte Partner befasst sich das DST mit der Entwicklung kleiner, elektrisch angetriebener Schiffe für den dezentralen Transport von Containern. Der angestrebte dezentrale Ansatz soll dazu beitragen, auch die bislang unerschlossenen Potenziale und Kapazitätsreserven sowohl auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen als auch im Kanalnetz und den angrenzenden Wasserstraßen für das Binnenschiff zu erschließen.

In dem Kick-Off Meeting tagte das Konsortium erstmalig gemeinsam und ebnet damit den Weg für die Entwicklung eines neuen umweltfreundlichen und innovativen Transportkonzepts.

Dieses Vorhaben wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen.

        

 

Girls’Day am 26.04.2018

Auch in diesem Jahr hat das DST wieder am Girls’Day mit 2 interessierten Schülerinnen teilgenommen. Aufgrund der vielschichtigen Aufgaben innerhalb des Instituts, erhielten die Mädchen in den verschiedenen Bereichen einen kurzen Einblick:

  • In der Schreinerei und der mechanischen Werkstatt konnte ein kleiner Einblick in den Modellbau gegeben werden.
  • In der mechanischen Werkstatt erfuhren die Mädchen, wie die für die experimentellen Untersuchungen notwendigen Modelle ausgerüstet werden.
  • Auf dem Schleppwagen lernten die Mädchen anhand von Versuchen die verschiedenen Messtechniken und Auswertungsmethoden kennen.
  • Höhepunkt – wie bereits im letzten Jahr – stellte zweifelsohne das Steuern von Binnenschiffen am Schiffsführungssimulator dar.
    Wer wäre hier nicht mal gerne Kapitän?

Innovationspreis für Flex-Tunnel für Joachim Zöllner und Steffen Augspurger

Bereits zum 5. Mal hat die Allianz Esa auf dem »Forum Binnenschifffahrt« den »Innovationspreis Binnenschifffahrt« verliehen. In diesem Jahr ging er an Steffen Augspurger und Joachim Zöllner für ihren gemeinsam entwickelten Flex-Tunnel.

Klaus Krahnke, Leiter des Marktmanagements bei der Allianz Esa, würdigte in seiner Laudatio, dass Augspurger, Geschäftsführender Gesellschafter der Reederei Heinz Mertz & Co. Schiffahrt aus Stuttgart und Zöllner, Leiter des Fachbereichs Schiffsentwicklung des Entwicklungszentrums für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V. (DST), in einem konstruktiven Dialog zu der innovativen technischen Lösung gekommen seien.

Der Flex-Tunnel sei ein verbesserter Schiffsantrieb, der angesichts immer häufiger auftretender Niedrigwasserperioden mehr als zeitgemäß sei, so Krahnke bei der Preisverleihung. Mit ihm seien rund 10 bis 20 % weniger Antriebsleistung nötig.

Die den Tunnel bildenden Klappen, der Rumpf und die Düse sind wasserdicht verbunden. In dem Tunnel entsteht ein Unterdruck, der den Wasserstrom zum Propeller lenkt. Dadurch ergibt sich eine bessere Flachwasserfähigkeit des Schiffes als bei einem konventionellen Rumpf. Ein weiterer Vorteil: Es können größere Propeller eingesetzt werden, die effizienter sind als kleinere.

Die Idee für den Flex-Tunnel liegt schon mehrere Jahre zurück. Das Patent wurde im September 2005 erteilt. Eine entscheidende Rolle bei der technischen Umsetzung spielte dann das niederländische Unternehmen Van der Velden, ein Hersteller von Schiffsantrieben, der den Flex-Tunnel als exklusiver Lizenznehmer zur Serienreife entwickelte.

Das erste Schiff mit dem Van der Velden Flex-Tunnel wurde dann 2015 der Koppelverband »Rhenus Duisburg« der Reederei Rhenus PartnerShip. Nach Angaben von Edwin van Buren, Direktor R&D bei Van der Velden, gibt es weitere Bestellungen für den Flex-Tunnel. Unter anderem habe Chemgas zwei geordert.

Die Jury, die über die Vergabe des »Innovationspreis Binnenschifffahrt« entscheidet, besteht aus den Redaktionsteams der Fachzeitschriften »Binnenschifffahrt« und »Schifffahrt und Technik«.

Bezug: http://www.binnenschifffahrt-online.de/das-magazin.html

Umfangreiche Modellversuchsreihen im Projekt MariGreen abgeschlossen

Im Rahmen des Interreg-Projektes MariGreen wurden umfangreiche Modellversuchsreihen erfolgreich abgeschlossen. Diese dienen im Teilprojekt ‚Windship Modelling and Voyage Optimization‘ der Erstellung einer komplexen Schiffsmodellierung. Diese Modellierung schließt die Einflüsse von Umgebungsbedingungen wie Windkräften, Flachwassereinflüsse und Zusatzwiderstände durch Drift, Krängung und Seegang mit ein.

 

Weitere Informationen sind auf der Webseite des Projekts zu finden. Website des Projektes

 

Neuer Generalsekretär der ZKR Bruno Georges zu Besuch in Duisburg

Der neue ZKR-Generalsekretär Bruno Georges, der im November 2016 Hans van der Werf ablöste, konnte sich am 24. April 2017 bei seinem Antrittsbesuch in Duisburg selbst davon überzeugen, welche Rolle ein Binnenschiffssimulator in der Aus- und Weiterbildung übernehmen kann. An dem in Duisburg-Homberg stationierten Flachwasserfahrsimulator SANDRA steuerte er unter realen Bedingungen ein großes Container-Binnenschiff aus dem Duisburger Hafen rheinabwärts in Richtung niederländische Grenze.

Herr Georges wurde von den Herren Dr. Gunther Jaegers (Reederei Jaegers GmbH, Duisburg), seit April 2016 Präsident des Europäischen Binnenschifffahrtsverbandes EBU, und Martin Staats, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB) begrüßt. Ausführlich wurde die aktuelle Lage der Binnenschifffahrt in Deutschland ‑ auch im Hinblick auf Innovationen (Reduzierung der Emissionen, Umweltfreundlichkeit) ‑ diskutiert.

Gerade in den Bereichen Forschung sowie aktuelle bzw. zukünftige Innovationen ist das in Duisburg ansässige Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme DST seit vielen Jahren aktiv und von großer Bedeutung für die Branche. Der Institutsdirektor, Prof. Dr.-Ing. Ould el Moctar, und der kaufmännische Geschäftsführer, Dr.-Ing. Rupert Henn, gaben Herrn Georges einen Einblick in die Tätigkeit des Institutes und seine Forschungsarbeit, die wiederholt wichtige technische Weiterentwicklungen in der Binnenschifffahrt initiierten (Interaktion Schiff – Wasserstraße, Flachwasserhydrodynamik etc.).

Foto: BDB

 

Girls‘ Day am 27. April 2017 – erstmalig mit Beteiligung des DST

Das DST nahm am 27. April 2017 erstmalig am Girls‘ Day teil und bot 2 Plätze für Schülerinnen.

Wir konnten den Mädchen unsere interessanten Themenfelder näherbringen und sie anschließend mit  theoretisch „praktischen“ Übungen am Simulator begeistern.

Experimentelle Modelluntersuchungen sind ein wichtiger Bestandteil der Schiffsentwicklung. Die Mädchen sahen und erlebten in der Schreinerei und in der mechanischen Werkstatt, wie Modelle gebaut und ausgerüstet werden. Dann begleiteten sie die Versuche auf dem Schleppwagen und lernten dabei die Messtechnik und Auswertemethoden kennen.

Am Schiffsführungssimulator konnten sie anschließend selbst ein Binnenschiff steuern.

Außerdem bekamen die Mädchen einen Einblick in die anderen Tätigkeitsfelder, die sich für Ingenieurinnen und Wissenschaftlerinnen im Bereich der Schiffsentwicklung und Strömungstechnik bieten.

 

Wegweisende Konzepte
für Schifffahrt und Logistik

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Adresse

DST
Entwicklungszentrum für
Schiffstechnik und Transportsysteme e.V.

Oststraße 77
47057 Duisburg

Tel.: 0203 - 99 36 9 - 0
Fax: 0203 - 99 36 9 - 70

E-Mail: dst@dst-org.de

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