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Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V.

Vergleich verschiedener Verkehrsträger für den Transport von Wasserstoff und Ammoniak im Seehafenhinterlandverkehr

Untersuchung verschiedener Verkehrsträgeralternativen für den Importverkehr von Wasserstoff und Ammoniak zwischen Seehafen und Verbrauchsort

Die Energiewende gilt als unumgänglich, um die bei der konventionellen Energieerzeugung (und -nutzung) entstehenden Schäden an Ökologie und Gesellschaft zu verringern. Wasserstoff kann an dieser Stelle einen Beitrag leisten, da er sich als Kraftstoff für Fahrzeuge, Heizanlagen und für weitere industrielle Anwendungen vielseitig einsetzen lässt und CO2-Emissionen einsparen hilft.

Für die industrielle Produktion in Deutschland, die mitunter besonders energieintensiv und damit bislang sehr stark auf fossile Energieträger ausgerichtet ist, stellt Wasserstoff eine vielversprechende Möglichkeit zur Dekarbonisierung dar. Mit Hilfe von grünem Wasserstoff lassen sich die Produktionsanlagen effektiv betreiben.

Die reibungslose Umstellung der Energieversorgung von der bisherigen, langjährig erprobten und optimierten Zuführung fossiler Energieträger in großem Umfang zu einer zuverlässigen Versorgung mit Wasserstoff (in Reinform und in geeigneter Speicherform) über leistungsfähige, sichere und kostengünstige Verkehrsträger ist eine Grundvoraussetzung für die klimaneutrale Produktion / Stahlproduktion.

Der Transport von Wasserstoff oder Ammoniak kann mit Hilfe verschiedener Verkehrsträger erfolgen. Der Auftraggeber hat das Konsortium beauftragt, im Rahmen dieser Studie, die technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten eines Wasserstoff- und Ammoniaktransportes vom Seehafen zum Verbrauchsort zu untersuchen. Hierbei bezieht sich die Studie auf den Direktverkehr via Rohrleitung, Güterzug und Binnenschiff und beleuchtet dabei verkehrsträgerspezifische technische Aspekte ebenso wie einen Transportkostenvergleich aller drei betrachteten Alternativen.

Projektlaufzeit:

  • Februar 2022 – Oktober 2022

Auftraggeber

  • Ein deutsches Industrieunternehmen

 

Ansprechpartner:

Projektkoordination:

 

Verbundpartner:

 

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