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Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V.

Am 19.01.2023 war das DST mit dem Projekt ELLA auf dem Mobilitätskongress der IHK NRW vertreten. In der Mercatorhalle in Duisburg wurde am Nachmittag von Vertretern aus der Transportwirtschaft und Politik zum Thema „Verkehrswende Güterverkehr“ diskutiert. Zu den geladenen Rednern zählte unter anderem auch der NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer.

Vom 21. bis 29. Januar findet die boot 2023 in Düsseldorf statt – in diesem Jahr ist das DST zusammen mit dem ISMT mit einem eigenen Stand vertreten.

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Die Studie war eine Maßnahme aus dem Masterplan Binnenschifffahrt des BMDV.

Vom 14. bis 17. November 2022 fand die 9. Transport Research Arena in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon statt. Das DST war mit mehreren Mitarbeitern aus den Fachbereichen „Logistik und Verkehr“ und „Experimentelle Untersuchungen, Antriebstechnik, Emissionen“ vertreten und stellte dazu drei wissenschaftliche Publikationen zu den Themen „innovative hubs“ und „greening freight transport“ vor.

Gemeinsam mit dem Verein für europäische Binnenschifffahrt und Wasserstraßen e. V. (VBW) und dem Maritime Research Institute Netherlands (MARIN) hat das DST eine Broschüre veröffentlicht, die eine kompakte Übersicht über gegenwärtig verfügbare oder in der Entwicklung befindliche Technologien zur Dekarbonisierung und/oder zur Reduzierung des Ausstoßes von Luftschadstoffen bietet.

Im Rahmen der Vernetzungskonferenz IHATEC/DigiTest des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) am 28. September 2022 in Berlin ist das Forschungsvorhaben CoboTank einer breiten Fachöffentlichkeit vorgestellt worden.

Fünf Vorträge zu den Logistikprojekten CoboTank, DeConTrans und HaFoLa in drei Wochen im August und September.

Das europäische Forschungsprojekt MultiRELOAD entwickelt Lösungen zur Digitalisierung und Automatisierung der Binnenhäfen entlang Rhein und Donau.

Das vierte Treffen der Begleitforschungsgruppe fand am 1. September 2022 im DST statt. Hierbei wurden die beiden Arbeitsgruppen zu den Themenschwerpunkten Antriebssysteme & alternative Kraftstoffe sowie innovative Schiffskonzepte präsentiert.

Das Projekt „Entwicklung und Erprobung kollaborativer und automatisierter Robotersysteme zur Unterstützung des Beladevorgangs von Tankschiffen“ (kurz: CoboTank) startete mit einer Auftaktveranstaltung in Duisburg.

Im Mai und Juni wurden vom DST mehrere Vorträge zu veröffentlichten Forschungsergebnissen präsentiert.

Die erste Sitzung des gemeinsamen Fachausschusses „Wirtschaft und Logistik“ von BÖB und VBW fand in Duisburg statt.

Am 28. März 2022 fand die Online-Veranstaltung „Urbane Versorgung über die Wasserstraße“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „JRF vor Ort“ statt. Sie war gleichzeitig als Abschlussveranstaltung des Forschungsvorhabens „DeConTrans – Innovative Konzepte für einen dezentralen Containertransport auf der Wasserstraße“ mit Beteiligung der beiden JRF-Mitgliedsinstitute – DST und RIF – konzipiert.

Hafen Hamburg Marketing (Logo)

Für die Binnenschifffahrt in Nord- und Nordostdeutschland sind Verlagerungspotenziale vorhanden, Optimierungspotenziale aber auch.

Das Register ausgewählter Projekte und eine Übersicht über News und Events im Kontext der Binnenschifffahrt sind veröffentlicht und werden fortlaufend überarbeitet.

Hafen Hamburg Marketing (Logo)

Das Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e. V. (DST) und Hafen Hamburg Marketing e. V. (HHM) haben eine gegenseitige Vereinsmitgliedschaft unterzeichnet.

Wie gelingt es, den Binnenschiffsverkehr weiter zu modernisieren, leistungsfähig aufzustellen und stärker ins Bewusstsein zu rücken? Bei der virtuellen Veranstaltung „Die Bedeutung der Binnenschifffahrt für Europa“ unter Beteiligung des DST wurden diese und weitere Fragen diskutiert.

Start des Projekts war ein Termin bei der BASF, dann begann das DST in einem Konsortium mit der Entwicklung des Tankschiffes. Ziel war es, die Tragfähigkeit des Tankers auch bei sehr kleinem Tiefgang deutlich zu verbessern, um so die Versorgung des Werkes in Ludwigshafen bei Niedrigwasser zu verbessern. CFD-Berechnungen und Modellversuche lieferten vielversprechende Ergebnisse. BASF hat jetzt die Reederei STOLT beauftragt, das Schiff zu bauen und Ende 2022 in Betrieb zu nehmen.

Im Dezember 2020 startete das Verbundvorhaben MariData. Das übergeordnete Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines Decision-Support Systems (DSS) für Seeschiffe. Das DST befasst sich in dem Kontext mit der Flachwasserhydrodynamik in Wellen.

Innerhalb der letzten drei Jahre befasste sich das Forschungsvorhaben mit dem Entwurf und der Entwicklung eines nachhaltigen, schwimmenden Arbeits- und Lebensraums. Für die abschließenden Modellversuche mit der Gesamtplattform fertigte und lieferte das DST spezifische Decksaufbauten für zwei Anwendungsbereiche.

Im Dezember 2020 startete das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Verbundvorhaben „FlaBi“. Das Vorhaben befasst sich mit der Entwicklung von Binnenschiffen für extreme Niedrigwasserbedingungen. Das DST übernimmt dabei die Koordination des Verbundprojekts und führt sein eigenes Teilvorhaben „FlaBiTec“ durch.

Das DST hat an der Veranstaltung „Die lokale Integration Geflüchteter – Erfahrungen aus NRW“ teilgenommen und Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Aneignung von beruflichen Grundkompetenzen in der Binnenschifffahrt und Hafenlogistik vorgestellt.

Im September 2020 konnten die Tests des neu entwickelten Schiffskonzepts im Flachwassertank des DST erfolgreich abgeschlossen werden.

Am 22. Oktober 2020 wurde das Versuchs- und Leitungszentrum Autonome Binnenschiffe „VeLABi“ am DST durch den Staatssekretär im NRW-Verkehrsministerium, Dr. Hendrik Schulte, eröffnet.

HaFoLa_Logo

Der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Hendrik Wüst besuchte das DST und das Versuchszentrum VeLABi und übergab den Förderbescheid für das neue Versuchszentrum für innovative Hafen- und Umschlagtechnologien (HaFoLa).

Die Binnenschifffahrt gilt als zuverlässiger, sicherer und umweltverträglicher Verkehrsträger, der für einen nachhaltigen Transport unverzichtbar ist. Mit rund 230 Millionen Tonnen transportierten Gütern pro Jahr und annähernd vierhunderttausend Beschäftigten ist eine innovative Binnenschifffahrt Voraussetzung für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft und zugleich Garant für wirtschaftliche Prosperität.  Damit sie ihre Wettbewerbsfähigkeit behaupten und in Zukunft noch stärken kann, sind Forschung und Innovation für eine moderne und saubere Flotte jedoch unverzichtbar.

Als einer von insgesamt 16 Experten ist Prof. Dr.-Ing. Bettar Ould el Moctar, Institutsdirektor des DST – Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e. V. und Inhaber des Lehrstuhls für Schiffstechnik, Meerestechnik und Transportsysteme an der Universität Duisburg-Essen, in die Innovationskommission zum Innovationsprogramm Logistik 2030 des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) berufen worden.

Für zwei Wochen im Januar 2020 standen schwimmende Plattformen im Fokus der Untersuchungen am DST. Seegangsversuche im Flachwassertank dienten der Analyse von entwickelten Teilsystemen des Forschungsvorhabens Space@Sea. Das Forschungsvorhaben befasst sich mit dem Entwurf und der Entwicklung eines nachhaltigen, schwimmenden Arbeits- und Lebensraums.

Um mit der Wasserstraße als zuverlässigen und leistungsfähigen Verkehrsträger dem Verkehrsinfarkt auf der Straße entgegenzuwirken, begleitet die DeltaPort Niederrheinhäfen GmbH – ein Zusammenschluss der Häfen Rheinberg-Orsoy, Voerde, Wesel und Emmerich – von nun an das DST-Forschungsprojekt „DeConTrans – Innovative Konzepte für einen dezentralen Containertransport auf der Wasserstraße“.

Ab dem 1. Oktober beginnt der Aufbau des neuen Versuchs- und Leitungszentrum Autonome Binnenschiffe am DST.

Wegweisende Konzepte
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Adresse

DST
Entwicklungszentrum für
Schiffstechnik und Transportsysteme e. V.

Oststraße 77
47057 Duisburg

Tel.: 0203 - 99 36 9 - 0
Fax: 0203 - 99 36 9 - 70

E-Mail: dst@dst-org.de

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